Piratenpartei

Zum Parteiaustritt der Piratengruppe im Rat der Stadt Köln

Nun ist es also geschehen. Mit einem lauten Knall – der auch durch die Lokalpresse hallte – haben unsere Kölner Ratsleute Thomas Hegenbarth und Lisa Gerlach die Piratenpartei verlassen – nicht ohne sich über den „desolaten Zustand“ der Partei zu beschweren. Mich – und viele andere – die sich für eben diese Partei stark machen hat dies hart getroffen. Nicht wenige – mich eingeschlossen – sehen das mit der Partei anders.

Stammtische und Aktiventreffen der Kölner PIRATEN

Triff Piraten! – Ob Mitglied oder nicht, dabei sein ist alles!

Wie ihr sicherlich wisst, bin ich im neuen Vorstand für die Stammtische und Aktiventreffen zuständig. Ich habe in den vergangen Wochen alle regelmäßigen Treffen besucht und Gespräche geführt, sodass ich dem KV Köln nun mit Unterstützung von restlichem Vorstand und Ratsleuten folgende Struktur vorschlagen möchte:

Disko-Wahlkampf – oder: Orangene Promille

Wie man auch in Kneipen und Diskotheken mit alkoholischen Getränken in der Hand für die Piratenpartei wirbt

Ich möchte mal beschreiben, was ich in den vergangenen Wochen nächtens so gemacht habe. Denke, es gibt unzählige unsichtbare Piraten überall, die ähnlich unterwegs waren. Ich schreibe diesen Blogpost bewusst vor Ort, also möge man mir gewissen Alkohleinfluss nachsehen.

Ein paar harte Worte an die Kölner Piraten

Warum ich vom Wahlkampf bisher enttäuscht bin

Trotz meines chancenlosen 8. Platzes reiße ich mir derzeit den Arsch auf. Mein Freund, unpolitisch, unterstützt mich, sodass etwa ein Fünftel aller aufgegangenen Plakate von mir sind. Dennoch sind wir nicht präsent, sogar Deine Freunde ist sichtbarer als wir und wird uns Stimmen kosten. Wie peinlich ist das denn?

Auf Infoständen sind immer dieselben Leute. Wir können uns nicht vierteilen. Wo seid IHR?! Diese Liste hat so viele Leserinnen und Leser – stellt euch doch einfach mal eine Stunde dazu und zeigt Flagge!

Ich bin Pirat

Um Dinge zu ändern, muss man bei sich selbst anfangen

Disclamer: Achtung, hoher Rage-Faktor!

Seit Monaten verfolge ich die „Diskussionskultur“ in der Piratenpartei. Ich habe jetzt keine Lust, irgendwelche „Gates“ zu kommentieren oder nachzudenken, ob sie angemessen, falsch oder Banane waren. Das ist mir gerade völlig Schnurz – es geht um unserem Umgang damit!

Wir sind dabei, unsere ganzen coolen, aktiven Leute rauszuekeln, während andere in Verzweiflung und Mut versinken und resignieren. Wollt ihr zusehen, dass der ganze Laden den Bach runtergeht?!

Awareness in der Piratenpartei

Eine Vorstellung der SG Awareness, außerdem ein Abriss über Kegelklub, Piratinnen-Netzwerk und #PiratinnenKon

Vielleicht erinnert ihr euch noch an die Diskussionen, die es rund um den Bundesparteitag in Bingen im Jahr 2010 gab, z. B. über die Auszeichnungen der Toiletten oder gewisse Personen betraf. Ich möchte jetzt nicht weiter darauf eingehen, da es sicherlich Fehler auf beiden Seiten gab, aber damals zeichnete sich schon ein Konflikt ab, der sich später verschärfen sollte.

Heimat

Warum ich Lindenthalerin bin

Viel zu lang immer nur woanders geschlafen. Nun endlich dauerhaft hier. Eine Liebesgeschichte.

Warum ich nichts von einem Länderrat oder Aufsichtsrat in der Piratenpartei halte

Ein paar Fakten, die meiner Meinung nach gegen die Einrichtung eines solchen Gremiums sprechen

Zunächst einmal: Ich bin gerne Piratin, weil ich die offene Struktur und starke Basisdemokratie schätze. Weil ich es mag, dass ich als „Basisgurke“ zu Parteitagen fahren und dort abstimmen kann. Weil ich mich in den verschiedenen Pads und im Wiki einbringen kann, wo und wie ich es mag. Ich finde auch, dass Vorstände eher verwaltende Funktion haben sollten, auch wenn dies nicht immer so umsetzbar ist, z.B. bei Presse-Interviews.